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Erfolgsgeschichten

Was Venture Capital bewegen kann

Mit Venture-Capital wurden bereits mehrere sehr erfolgreiche Unternehmen finanziert. Meist bleibt dem Unternehmer sogar kein anderer Weg als sich aus Venture-Capital zu finanzieren. Einige Erfolgsstories haben wir hier für Sie aufgelistet.


Lizenzabkommen mit GlaxoSmithKline

Die Affiris GmbH aus Wien entwickelt einen Impfstoff gegen die Volkskrankheit Alzheimer. Unter der Führung von Herrn Dr. Walter Schmidt (ehemaliges Gründungsmitglied der Intercell AG) enstand seit 2004 eines der erfolgreichsten Biotechunternehmen Österreichs. Das Unternehmen zählt mittlerweile über 50 Mitarbeiter und hat eine Gesamtfläche von 1.700 m² angemietet, auf der auch nach weiteren Impfstoffen geforscht wird. Ende 2008 konnte mit einem der größten Pharmaunternehmen, GlaxoSmithKline, ein Linzenzabkommen abgeschlossen, welches dem größten je getätigten Deal in der österreichischen Biotechbranche entspricht. C&P-Kunden sind über einen geschlossenen Fonds an Affiris beteiligt. Die Einstiegsbewertung lag zwischen 20 Mio. € und 100 Mio. €. Allein GlaxoSmithKline wird ab 2009 ca. 430 Mio. Euro in das Unternehmen investieren. 
 

Über 900% in nur 3 Jahren

Die auf CAD/CAM-Technologie im Bereich Zahnersatz spezialisierte etkon AG wurde nach einer Investitionszeit von nur drei Jahren an die Straumann-Gruppe verkauft. C&P-Kunden, die über einen geschlossenen Fonds an dem Unternehmen beteiligt waren, realisierten dabei einen Gewinn von ungefähr 900% auf das in die etkon investierte Kapital. Vereinfacht dargestellt wurden aus jedem Euro, der in die etkon AG investiert war, zirka 9 Euro. Alle Anleger, die an den jeweiligen Fonds beteiligt waren, erhielten Ausschüttungen in der Höhe von insgesamt über 20 Millionen Euro.

Nähere Details über die Erfolgsstory kann man auch auf der Internetseite der Etkon (www.etkon.de) im Bereich Pressemitteilungen nachlesen.
 

Abfüllrecht für einen Dollar 

Der Siegeszug von Coca-Cola begann im Mai 1886 in einem Drugstore namens »Jacob‘s Pharmacy«. Der Apotheker John S. Pemberton stellt einen neuartigen Sirup aus der Coca-Pflanze und der Cola-Nuss her und verkauft ihn, mit Sodawasser gemischt, als Medizin gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit unter dem Namen Coca-Cola. 1891 erwirbt der Unternehmer Asa G. Candler für 2.300 Dollar die alleinige Kontrolle über Coca-Cola und verbreitet Coca-Cola innerhalb von vier Jahren im ganzen Land. Und dennoch traf Candler eine weitreichende Fehlentscheidung, als er 1899 für nur einen Dollar die Abfüllrechte an Coca-Cola verkauft. Jeden Tag werden heute Getränke aus dem Hause Coca-Cola mehr als 1 Milliarde mal weltweit abgefüllt und getrunken.
 

 

Mit Nieten zum Erfolg

Innovationen sind häufig unscheinbar. Ihre Umsetzung in erfolgreiche Produkte erfordert Visionskraft und Wagnisbereitschaft des Unternehmens.
1873 stellte ein in Nevada ansässiger Schneider namens Jacob Davis dem aus Bayern eingewanderten Unternehmensgründer Levi Strauss (1829 – 1902) eine selbst entwickelte Methode vor, Herrenhosen mit Nietnähten zu versehen. Levi Strauss erkannte, dass sich mit dieser Technik robuste, langlebige Herrenhosen herstellen ließen, wie sie den Bedürfnissen von Goldgräbern und Farmern entsprachen. Davis wollte 68 Dollar von Levi Strauss, um ein Patent für das Design zu erwerben. Im Jahr 1973 patentierten Davis und Strauss zusammen die genieteten Hosen. Bei seinem Tod hinterließ Strauss das seinerzeit gewaltige Vermögen von 6 Millionen Dollar.
 

 

Globales Erfolgskonzept

1940 wird »Fastfood« geboren: schnelles, preiswertes Essen ohne Bedienung. Die Brüder Nick und Maurice McDonald begeistern ihre Kunden mit dieser Idee. Mit acht Restaurants stießen die Brüder an ihre Grenzen. Ray Kroc, ursprünglich ein Vertreter für Küchenausrüstung, erkannte das wirkliche Potenzial dieses Erfolgskonzeptes, das weltweit beliebig multipliziert werden konnte. Er erwarb sich 1954 für 2,7 Millionen Dollar die amerikanischen und später die weltweiten Franchise-Rechte. Kroc perfektionierte die Geschäftsformel auf drei Grundelemente: begrenzte Auswahl, schnelle Bedienung und saubere Restaurants. Kroc zur Geschäftsphilosophie bezüglich Mitbewerber: »Wenn ich einen Konkurrenten ertrinken sehen würde, dann würde ich ihm einen Schlauch in den Mund stecken und den Wasserhahn aufdrehen.« Heute hat McDonalds einen Börsenwert von über 40 Milliarden Dollar.